Prof. Dr. Matthias Kreck

Die Wirkung von fehlerkorrigierenden Codes wird durch ein live Cellospiel mit anschliessender Wiedergabe als CD ohne Fehlerkorrektur demonstriert. Dann werden Codes definiert und ihre fundamentalen Eigenschaften erläutert. Codes erscheinen so einfach, dass man sich wundert, dass sie überhaupt noch erforscht werden. Dass sie überhaupt nicht einfach sind, wird durch eine Beziehung zwischen Codes und unimodularen Gittern klar. Also sind die Codes etwas sehr geheimnisvolles. Und bei Geheimnissen ist man glücklich, wenn es unerwartete Querverbindungen gibt. Eine solche wird zur Topologie, genauer zu Mannigfaltigkeiten mit periodischen Diffeomorphismen gezogen.

Datum: 05.07.2012, Raum: G03-315, Zeit: 17:00

Letzte Änderung: 10.04.2018 - Ansprechpartner: Prof. Dr. Volker Kaibel