Das sagen Absolventen der Fakultät

 

Stephan Lenor | Robert Bosch GmbH, Heidelberg

Foto: Bosch Pressebildarchiv

Ich arbeite bei Bosch als Doktorand im Bereich videobasierter Fahrerassistenzsysteme. Unsere Abteilung entwickelt Front-, Nahfeld- und Nachtsichtkameras. Speziell betreibe ich Computer Vision und Bildver­arbeitung für die Erkennung und Messung von Sichteinschränkungen. Diese wird beispielsweise gebraucht, um Scheinwerfer anzuregeln, Funktionen und Algorithmen anzupassen, Fahrer vor unange­passtem Fahrverhalten zu warnen.

Mein Unternehmen

Ich bin über ein Praktikum während des Mathematikstudiums zu Bosch gekommen. Beeindruckt hat mich die ausgeprägte fachliche Diskussionskultur der Kollegen aus verschiedensten Forschungsbereichen. Zusammen mit der für mich interessanten Orientierung Richtung Anwendung und Produkt hat mich dieses Umfeld überzeugt, die reine Mathematik für die Promotion zu verlassen und in das lebendige Doktoranden­programm der Robert Bosch GmbH einzusteigen. Hier bei Bosch sind Mathematiker gern gesehen. Wir haben sowohl zahlreiche Stellen für Praktikanten als auch feste Stellen für Mathematik-Absolventen mit Bachelor, Master-, Diplom- oder Promotions-Abschluss.

Mathematik im Beruf

Konkrete Mathematik spielt natürlich auch in meiner aktuellen, sehr forschungsorientierten Arbeit eine zentrale Rolle. Dabei kommt eigentlich alles zum Tragen, was man während des Studiums an Grundlagen gelernt hat, vor allem klassische und analytische Geometrie, lineare Algebra, Analysis, Numerik, Statistik, aber auch Optimierung und Variationsmethoden. Das Mathematikstudium hat mir den zielsicheren und sauberen Umgang mit einer mächtigen Menge von Techniken, das Verwenden sauberer Notationen und die systematische Herangehensweise beim Lösen von Problemen vermittelt. So ist es beispielsweise nützlich, ein Problem durch die Wahl verschiedener Perspektiven handhabbar machen zu können. Auf diese Weise wird man zum gern gesehenen Ansprechpartner für die Kollegen und immer wieder in fachliche Diskussionen verstrickt. Das macht meine Arbeit vielfältig, lehrreich und interessant.

Studieren in Magdeburg

Besonders positive Aspekte des Mathematikstudiums in Magdeburg waren für mich das Betreuungs­ver­hältnis und das daraus resultierende persönliche Verhältnis zu den Professoren. Beispielsweise kannte einer unserer Professoren nach dem ersten Semester alle unsere Namen. Der Fakultät gelingt in ihrer Arbeit eine gute Mischung aus guter Lehre und starker Forschung. Die konsequenten Übungs­­ver­an­staltungen mit Aufgabenblättern bis in die höchsten Semester tragen sehr zum Lernerfolg bei. Nirgendwo habe ich mehr gelernt als durch diese Übungen. Magdeburg als Studienstadt empfehle ich auch so stets weiter. Es gibt einen schönen Campus, man ist nah an Elbe und Auenlandschaft, die Uni ist gut organisiert, und auch finanziell und kulturell ist das Leben in der Stadt attraktiv.


Dr. Doreen Stahl | The Niesen Company, Darien

 

The Nielsen Company ist ein globales Informations- und Medienunternehmen. Ich arbeite dort als Technische Spezialistin im Bereich Development der Custom Analytics Abteilung. Als Mathematikerin arbeite ich in internationalen Teams mit Standorten in Europa, Amerika und Asien zusammen. Eine meiner Hauptaufgaben ist die Arbeit an Forschungsprojekten zur Entwicklung und Verbesserung von Algorithmen und Software-Tools mit neuen mathematischen Methoden. Die Arbeit in einem internationalen Team ist mit starker Reisetätigkeit und Kommunikation in englischer Sprache verbunden.

Mein Unternehmen

Auf The Nielsen Company bin ich durch ein Online-Stellenangebot aufmerksam geworden. Ich habe direkt nach meiner Promotion dort angefangen. The Nielsen Company bietet Mathematik-Absolventen mit Master und Promotion ein attraktives Aufgabenfeld und eine freundliche Arbeitsatmosphäre. In meinen Bereich arbeiten wir mit Universitäten und Fachhochschulen zusammen und bieten Studenten auch die Möglichkeit, ein Praktikum in unserem Haus zu absolvieren.

Mathematik im Beruf

Mathematik spielt eine sehr große Rolle in meinem Job, vorrangig statistische Modelle, aber auch Methoden aus den Bereichen der Optimierung und der Algebra. Die Verwendung von verschiedenen Programmier­­sprachen (z.B. SAS und VBA) gehört zur täglichen Routine. Meine im Studium erlernte Fähigkeit, strategisch­-analytisch zu denken, hilft mir in meiner gesamten Arbeit sehr.

Studieren in Magdeburg

Während meines Mathematik-Studiums in Magdeburg habe ich die Nähe der Studierenden zu den Professoren und den Lehrbeauftragten und die angenehme Größe der Vorlesungsgruppen als sehr positiv erfahren. Mir wurde die Begeisterung zur Mathematik vermittelt. Während meiner Promotionszeit war für mich die Möglichkeit, an internationalen Tagungen teilzunehmen und die eigenen Forschungsergebnisse präsentieren zu können, eine sehr wichtige Erfahrung. Bereits als Studentin war ich als Wissenschaftliche Hilfskraft tätig. Die Leitung von Übungsgruppen bot mir die Gelegenheit, nicht nur mathematisches Wissen zu erlernen, sondern dieses auch zu vermitteln.


Dr. Ralf August | Accenture, Berlin

 

Als Unternehmensberater im Bereich Risiko-Management von Banken bin ich verantwortlich für die Analyse bestehender Methoden und Systeme für die Bestimmung des Kreditrisikos und des operationellen Risikos. Aufbauend auf der Analyse berate und unterstütze ich Banken dann bei der Implementierung neuer Methoden und Systeme. Dies umfasst regulatorische Bestimmungen nationaler und internationaler Finanz­aufsichten, sowie die Umsetzung in internen Richtlinien und Prozessen.

Mein Unternehmen

Mathematik-Absolventen, insbesondere mit Master-Abschluss oder Promotion, sind für Accenture interessante Kandidaten für eine Anstellung. Gerade in Kombination von im Studium erworbener Fach­expertise und vielleicht ersten in Praktika gesammelten Erfahrungen stehen Mathematik-Studenten bei Accenture viele Wege offen.

Mathematik im Beruf

Die Mathematik spielt in meinem beruflichen Alltag explizit beispielsweise bei der Konzeptionierung statistischer Modelle eine wichtige Rolle. Als Mathematiker kommt mir dabei oft die Rolle zu, Personen mit unterschiedlich starkem Hintergrund in Mathematik komplexe mathematische Zusammenhänge zu vermitteln. Darüber hinaus hilft die im Umgang mit der Mathematik erworbene Fähigkeit zu analytischer Herangehensweise an Probleme, die Aufgaben, vor denen die Klienten stehen, zu verstehen und zu strukturieren. Sehr profitiere ich von dem im Studium erlernten schnellen Einarbeiten in neue Fragestellungen bei vorgegebenen Definitionen.

Studieren in Magdeburg

Neben der starken Gemeinschaft der Studierenden hat mich der enge Kontakt zwischen Studierenden und Lehrenden an der Fakultät für Mathematik der Otto-von-Guericke Universität beeindruckt. Den Professoren und Mitarbeitern gelingt es, den Studierenden auch aktuellste Forschung zu vermitteln. Besonders genossen habe ich während meines Studiums die Freiheit, mich auch für scheinbar abwegige Themen interessieren zu dürfen.


Dr. Karten Brueckner | Deutsche Bundesbank, Berlin

Foto: Bildarchiv Deutsche Bundesbank

Als Bundesbankdirektor im Bereich Banken und Finanzaufsicht obliegen mir Leitung und Durchführung von bankgeschäftlichen Prüfungen in Kreditinstituten, insbesondere hinsichtlich der Erfüllung der Mindestanfor­derungen an das Risikomanagement sowie der Mindesteigenkapitalanforderungen.

Mein Unternehmen

Die Deutsche Bundesbank sucht häufig Mathematiker oder Wirtschaftsmathematiker. Der Abschluss spielt dabei grundsätzlich keine Rolle, Bachelor-Absolventen steigen jedoch mit einem niedrigeren Gehalt ein.

Mathematik im Beruf

Mathematisches Know-how ist für meine Arbeit zentral. Vor allem vertiefte Kenntnisse der Wahrscheinlich­keitstheorie und mathematischen Statistik sind unabdingbar. Diese werden vor allem bei der Prüfung von Risikomodellen und Risikoquantifizierungsverfahren benötigt. Im Elfenbeinturm befinden wir uns hier aber definitiv nicht: teilweise zutiefst mathematische Sachverhalte müssen den Kollegen sowie in den Prüfungs­berichten in der Regel ohne Formeln für Nicht-Mathematiker verständlich dargestellt werden. Dies ist eine Herausforderung. Neben dem bereits erwähnten notwendigen Fachwissen ist vor allem die Fähigkeit wichtig, sich schnell und vor allem eigenständig in stets neue Sachverhalte, Modell­welten und Methoden hineinzudenken. Dazu gehört auch der Anspruch, die zu prüfenden Modelle und Verfahren vollumfänglich durchdringen und verstehen zu wollen, bevor man ein Urteil dazu abgibt.

Studieren in Magdeburg

Das Mathematikstudium vermittelt diese Kompetenzen sehr gut. Äußerst hilfreich bei unserer Arbeit ist der Mathematikern eigene Drang, nach Fehlern und pathologi­schen Fällen zu suchen; dies hilft, Schwachstellen aufzudecken.


Steffen Biallas | Goldman Sachs, London

 

Als Analyst bin ich zuständig für Strukturierung und Emission von Derivaten in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika. Dies umfasst Preisberechnungen, intensive Interaktionen mit den Abteilungen Sales und Trading, sowie die Koordination von Automatisierung und Programmierung.

Mein Unternehmen

Zu Goldman Sachs nach London kam ich über ein viermonatiges Praktikum, zu dem ich im 9. Fachsemester auf Grund einer Initiativbewerbung die Gelegenheit erhielt. Zuvor hatte ich bereits mein Pflichtpraktikum im 6. Fachsemester über sechs Monate bei der HSBC in Düsseldorf im Bereich Equity Derivatives absolviert. Mein Interesse an diesem Bereich war durch eine Vorlesung über Option Pricing Theory geweckt worden. Noch während des Praktikums in London wurde mir dann von Goldman Sachs eine permanente Anstellung im gleichen Team angeboten. Goldman Sachs ist stets an Mathematik-Absolventen mit Abschluss Bachelor, Master oder Promotion interessiert. Auch ein Einstieg mit Bachelor-Abschluss ist im Vereinigten Königreich und den USA durchaus üblich.

Mathematik im Beruf

In meiner aktuellen Arbeit habe ich durchgehend mit mathematischen Fragestellungen zu tun, insbesondere aus dem Bereich der Finanzmathematik für die Preisberechnung von Derivaten. Zusätzlich spielen Program­mierungsprobleme und Algorithmik eine wichtige Rolle. Natürlich ist darüber hinaus ein gutes Verständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge sehr wichtig. Über konkrete fachliche Fähigkeiten hinaus sind das effiziente Lösen von Problemen und streng logisches Denken unverzichtbare Kompetenzen, die mir das Mathematik-Studium vermittelt hat.

Studieren in Magdeburg

Das Mathematik-Studium an der Otto-von-Guericke Universität zeichnet sich durch ein exzellentes Verhältnis zwischen Professoren, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Studenten aus. Die Nähe zur Forschung ist allgegen­wärtig, die Vorlesungen und Übungsveranstaltungen sind sehr interaktiv. Als sehr positiv empfand ich, dass das Studium auch durch Elemente wie das Anwendungsfach und die Pflichtpraktika durchaus praxisorientiert ist. Der Campus der Uni bietet kurze Wege und intensive Interaktion mit Studenten andere Studiengänge, was zu einem regen Austausch führt. Die Uni liegt sehr zentral in der Stadt und bietet eine hohe Lebensqualität.


Dr. Elke Eisenschmidt | McKinsey & Co., Berlin

 

Ich arbeite bei McKinsey & Co., der größten Topmanagementberatung in Deutschland. McKinsey hat Büros in allen größeren Städten in Deutschland. Eines dieser Büros ist in Berlin, wo ich aktuell arbeite. Eine Freundin von mir ist Beraterin bei McKinsey und hat mir viel von spannenden Projekten in Südafrika, Äthiopien oder Bangladesch erzählt. Sie hat mich eines Tages gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, in der Unternehmensberatung zu arbeiten.

Mein Unternehmen

Die Arbeit bei McKinsey ist sehr vielfältig. Von klassischen strategischen Fragestellungen, wie z.B. das zukünftige Produktportfolio eines Unternehmens aussehen sollte, über organisationale Themen, wie z.B. ein Unternehmen seine Mitarbeiter zukünftig am besten qualifiziert, bis hin zu sozialen Projekten gibt es viele spannende Themen, die die Arbeit bei McKinsey ausmachen. Diese Vielfalt an Themen und die extrem steile Lernkurve sind es, die die Arbeit bei McKinsey für mich am reizvollsten machen.

Mathematik im Beruf

Das gezielte Strukturieren und Analysieren von Fragestellungen ist die vielleicht wichtigste Fähigkeit, die ich während meines Mathematikstudiums gelernt habe.

Studieren in Magdeburg

Die sehr persönliche Atmosphäre in der Fakultät für Mathematik hat mir sehr gefallen. Die Türen auf den Fluren der Fakultät standen fast immer offen - auch für Studenten. Zudem haben mir die spannenden und anspruchsvollen Vorlesungen in der Optimierung sehr viel Spaß gemacht.


Stephan Sorgatz | Volkswagen AG, Wolfsburg

 

Ich arbeite im Bereich der Software-Entwicklung für die Recheneinheit im Auto, die dafür zuständig ist, die Abläufe im Antriebsbereich zu koordinieren. Zurzeit arbeite ich hauptsächlich an der Algorithmik, die im Kern die Arbeit der Software verrichtet. In naher Zukunft wollen wir dabei auch Methoden der Mathema­tischen Optimierung einsetzen, auf die ich mich während meines Studiums spezialisiert habe. Zur algo­rithmischen und Softwareentwicklungs-Arbeit hinzu kommt bei mir als Projektverantwortlichem noch ein großer Teil an Planungs- und Koordinierungsaufgaben, die den Arbeitsalltag etwas auflockern.

Mein Unternehmen

Ich habe mich einfach während der Anfertigung meiner Masterarbeit im Online-Portal der Volkswagen AG beworben und habe dann nach Durchlauf mehrerer Bewerbungsstationen (Gespräche und Assessment-Center) die Zusage für meine jetzige Stelle erhalten. Als ich noch Student war, hat einmal ein VW-Mitarbeiter gesagt: „Einen guten Mathematiker kann man immer gebrauchen.“. Es sind gar nicht in erster Linie die fachlichen Kompetenzen, die die Unternehmen interessieren, sondern die Arbeitsweise eines Mathematikers. Die Fertigkeit sich zügig in komplexe Problemstellungen einzuarbeiten, vor unterschiedlichen fachlichen Hintergründen, macht uns so interessant in der Arbeitswelt. Hier in der Forschung und Entwicklung kann man in jeder Abteilung Themengebiete finden, an denen sehr gut ein Mathematiker arbeiten kann. Als Abschluss würde ich empfehlen, sich noch die Zeit für den Master zu nehmen. Zusätzlich zu der fachlichen Tiefe, die man dadurch erreicht, werden die angesprochenen wertvollen Fertigkeiten besonders im anspruchsvollen Master gefestigt.

Mathematik im Beruf

Ich merke täglich in der Zusammenarbeit mit meinen Kollegen, dass es mir leichter fällt, die Ursache einen Problems zügig zu finden. Als Mathematiker wird man darauf trainiert, eine Problemstellung nicht als komplexes Ganzes zu sehen, sondern erstmal unwichtige Aspekte auszublenden und somit den Kern der Problematik zu erfassen. Diese abstrahierende Herangehensweise muss man während des Studiums zwangsläufig erlernen und sie ist im Arbeitsalltag enorm hilfreich, weil man schneller zum Ziel kommt und auch gut Querverbindungen zu ähnlich gearteten Problemen ziehen kann. Ich habe während meiner Bewer­bungsphase gemerkt, dass es speziell dieses abstrakte und analytische Denkvermögen ist, was Unternehmen an Mathematikern schätzen. Man lernt, sich schnell in große Problemstellungen einzuarbeiten und diese dann auch gezielt zu bearbeiten.

Studieren in Magdeburg

Ich war mit der OvG-Universität immer sehr zufrieden. Es gab nie organisatorische Probleme, den zentralen Campus muss man als Mathematikstudent auch nur sehr selten verlassen und das Leben in Magdeburg ist angenehm und für Studenten erschwinglich. In Magdeburg haben wir als Mathematiker das große Glück eine eigene Fakultät zu sein. Das bedeutet, die verschiedenen Fachbereiche verfügen über vergleichsweise viel Personal, was sich natürlich positiv auf die studentische Betreuung und die Vielfältigkeit der angebotenen Veranstaltungen auswirkt. Auch das Klima in der mathematischen Fakultät ist sehr angenehm. Die Türen der Mitarbeiter und Professoren stehen immer offen und es wird sich viel Zeit für die Anliegen der Studenten genommen. Auch die Betreuung der Abschlussarbeiten habe ich sowohl in der Themen­findung als auch während der Bearbeitungszeit immer als äußerst angenehm empfunden.

Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit stellt man fest, dass man als Student auch Freizeit hat. Natürlich schwankt das Arbeitspensum während des Semesters und man muss auch schon mal bis in den späten Abend arbeiten. Ich habe aber seit der Beendigung des Studiums festgestellt, dass es von großem Vorteil ist, sich seine Arbeitszeit (fast) völlig frei einteilen zu können. Das studentische Lebensgefühl in Magdeburg ist äußerst angenehm. Man kann auch unter Woche viel unternehmen - zur Not lässt man eben die eine oder andere Vorlesung ausfallen - und im Sommer verschiebt man die Bearbeitung der Übungsaufgaben einfach an den See oder in den Park.


Letzte Änderung: 01.03.2018 - Ansprechpartner:

Sie können eine Nachricht versenden an: Prof. Dr. Volker Kaibel
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